Die Studie RDS25 wird von der Gesellschaft für funktionelle Myodiagnostik durchgeführt.
Sie fokussiert auf die Anwendung der Funktionellen Myodiagnostik bei der Diagnose und Therapie-Optimierung bei Patienten mit Reizdarm-Syndrom.
Was ist die Funktionelle Myodianostik?
Die Funktionelle Myodiagnostik (FMD) ist seit 2004 von der österreichischen Ärztekammer als komplementäre Diagnose- und Therapiemethode offiziell mit einem Diplom anerkannt. In internationalen wissenschaftlichen Publikationen wird Funktionelle Myodiagnostik oft als Applied Kinesiologie bezeichnet. Sie gilt als komplementärmedizinische Methode, bei der es darum geht im Körper strukturelle, biochemische oder auch mentale Aspekte der Gesundheit zu untersuchen. Dabei kommt als Schlüsselmethode der manuelle Muskeltest zum Einsatz.
Ziel dieser Methode ist es:
- die Wurzeln einer Gesundheitsbeeinträchtigung zu finden, egal ob sie in der Anatomie, in der Biochemie oder im emotionalen Erleben liegen.
- spezifische personalisierte Behandlungspläne zu erstellen.
- Sehr oft werden Schmerzen und Befindlichkeitsstörungen sofort gebessert.
- In der Sportmedizin dient die FMD dazu die athletische Performance zu verbessern.
- Die Lösung von Verspannungen und Blockaden verbessert die Beweglichkeit.
- Manchmal geht es auch darum Nahrungsmittel-Unverträglichkeiten aufzuspüren.
- Ein Ziel kann sein, Angstzustände und Stresserleben zu mildern, oder
den subjektiven (persönlichen) Energie Level zu heben.
Die FMD gilt als nicht Mainstream-Medizinische Methode. Bei medizinischen manuellen Methoden ist eine Placebo-kontrollierte Studie nicht möglich.
Ziel der Studie RDS25 ist es den Wert der Diagnose-Methode “Funktionelle Myodiagnostik” und den daraus abgeleiteten Therapieoptionen unabhängig und objektiv zu dokumentieren.
Die Initative zur Studie geht auf die Gesellschaft für Funktionelle Myodiagnostik (1180 Wien, Hildebrandgasse 7/13) zurück.